KI-Werkstatt

KI-Werkstatt

Der systemische Raum für KI-Exzellenz

KI-Kompetenz wird zur neuen Basisfähigkeit im digitalen Arbeitsalltag. Deshalb sollte jeder Mitarbeiter im Unternehmen, unabhängig von Rolle oder Funktion, ein grundlegendes Verständnis im Umgang mit Künstlicher Intelligenz entwickeln. Mitarbeiter sollen nicht nur KI-Tools bedienen, sondern befähigt werden, das Potenzial von KI zu verstehen, sinnvoll einzusetzen und aktiv mitzugestalten.

Ziel ist eine unternehmensweite Kultur, in der KI als selbstverständliches Werkzeug genutzt wird. Der Einsatz erfolgt kompetent, reflektiert und im Einklang mit ethischen sowie regulatorischen Anforderungen wie dem EU AI Act.

Wir denken KI ganzheitlich weiter, indem wir Bewusstsein für die Möglichkeiten gängiger KI-Bordmittel schaffen und Mitarbeiter dabei unterstützen, den kulturellen Wandel im Tagesgeschäft mitzugestalten. So entsteht ein neues Selbstverständnis für eine lernende Organisation im KI-Zeitalter die Chancen erkennt, Risiken reflektiert und mit der dynamischen Entwicklung von KI-Technologien souverän umgeht.

Methodisch

Wir analysieren zentrale Themen und Herausforderungen aus Ihrem Geschäftsumfeld – sei es die Entwicklung oder Einführung einer KI-Strategie oder die Standort-bestimmung eines Projekts mit Blick auf Führung, Governance und kritische Erfolgsfaktoren. Dabei reflektieren wir Ihre Prozesse, Systeme und Daten, um diese ganzheitlich und zukunftsorientiert auszurichten. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der strategischen Verzahnung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, um nachhaltige Wirkung und organisatorische Reife zu fördern.

Wirkungsvoll

Wir begleiten Sie praxisorientiert mit Erfahrung bei der Durchführung von KI-Standortbestimmungen, der Entwicklung von MVPs in einem geschützten Rahmen sowie der Implementierung integrierter KI-Arbeitsumgebungen. Im Zuge dessen gestalten und moderieren wir Workshops und begleitende Trainings zur erfolgreichen Systemintegration von KI-Lösungen. Ein interdisziplinäres Expertenteam unterstützt uns dabei – insbesondere bei der Definition einer KI-Governance gemäß den Vorgaben des EU AI Act sowie in Spezialthemen rund um IT-Architektur und Sicherheit.

Von der Spezifikation bis zum Prototyping

Nicht die Technologie bestimmt den Startpunkt – sondern Ihre Herausforderung. Wir wählen gemeinsam die passenden Methoden und übersetzen sie in einen Companion, der Ihren Kontext kennt. Die 15 Bausteine sind ein Angebot, kein Korsett – Ihre eigene Methodik ist immer willkommen.

Welcher Prozess soll begleitet werden? Welche Rolle nutzt ihn? Was steht auf dem Spiel? Erst wenn Input, Output und Nutzen klar sind, beginnt die Spezifikation.

Aus der Anforderung entsteht die Companion-Architektur: Bausteine, Reihenfolge, Methode. Die 15 Bausteine sind ein Angebot – eigene Frameworks und interne Richtlinien sind jederzeit willkommen.

Rolle, Wissensbasis, Verhalten und Grenzen werden strukturiert hinterlegt. Systemkontext, Richtlinien und Unternehmensdaten bilden das Fundament, auf dem der Companion arbeitet.

Assistent, Agent und Artefakt laufen zusammen. Erst in dieser Verbindung entsteht ein vollständiger Companion – kein Prototyp, sondern ein System, das mit jeder Nutzung präziser wird.

Ihr Prozess bleibt Ihr Prozess. Der Companion kennt ihn, folgt ihm und entwickelt sich mit ihm. Was entsteht, gehört Ihnen – methodisch fundiert, iterativ verfeinert, vollständig in Ihrer Hand.

Der Companion Mikrokosmos

Das System dahinter

Was alle Use Cases verbindet: 15 Bausteine. Bewährte Methoden. Kein Zufall – sondern System. Jeder Companion-Prozess basiert auf denselben methodischen Bausteinen, flexibel kombiniert für Ihre Situation.

Sie haben die Use Cases gesehen. Was dahintersteckt: ein durchdachtes System aus 15 Bausteinen – kombinierbar wie Lego, methodisch wie ein erfahrener Berater. Harvard, wenn Verhandlungen auf dem Spiel stehen. Kotter und Lewin, wenn Veränderung gemanagt werden muss. GFK, wenn Gespräche Fingerspitzengefühl brauchen. DISC, wenn Menschen verstanden werden wollen.

Kein generischer KI-Ratschlag – sondern Frameworks, die Sie kennen, nachvollziehen und hinterfragen können.

Flexibel kombiniert aber nicht beliebig

Die 15 Bausteine sind in fünf Kategorien organisiert: Screening, Gespräch, Training, Prüfung und Methoden. Je nach Situation werden die richtigen Bausteine zur passenden Companion-Kette kombiniert. Manche sind in mehreren Use Cases unverzichtbar – Stakeholder Management etwa im Vertrieb genauso wie in der Transformation. Andere sind spezifisch: Der Lewin-Baustein gehört zum Change-Prozess, der RFP-Screening-Baustein zum Vertrieb.

Der Einstieg beginnt mit einem einzigen Baustein. Die Ausbaufähigkeit ist unbegrenzt

Erkunden Sie die Bausteine

Jeder Baustein, den Sie hier sehen, ist kein abstraktes Konzept – sondern ein erprobter Schritt in einem realen Prozess. Methodisch fundiert. Transparent nachvollziehbar. Dort, wo es wirklich zählt.

Klicken Sie auf einen Use Case – und sehen Sie, welche Bausteine zusammenwirken.

Screening
Gespräch
Training
Prüfung
Methoden
Screening
Gespräch
Training
Prüfung
Methoden

Companion Entwicklung

Hier entstehen Praxisbeispiele

Was Sie in der Tabelle sehen, ist kein Versprechen – es sind echte Entwicklungen. Companions, die in realen Prozessen entstanden sind, getestet wurden und heute im Einsatz sind. Jedes Beispiel zeigt, was möglich ist, wenn ein kritischer Prozess, die passende Methode und der richtige Kontext zusammenkommen.

Wir entwickeln Ihren Companion

Ein Prozess. Eine Rolle. Der Moment, der zählt. Mehr braucht es nicht für den Anfang.

Was entsteht, ist Ihres – methodisch fundiert, in Ihrem Kontext verankert, mit jeder Iteration präziser.

Sprechen Sie mit uns.

Anwendung

Beschreibung

Workbook

Demo

MVP

OOS Compliance Checker

KI Reifegrad Assessment

Learning by Crafting

Companions entstehen nicht im Seminarraum – sie entstehen in der Arbeit. Wer einen Companion baut, lernt nicht über KI. Er lernt mit KI: an echten Prozessen, mit echten Entscheidungen, in echtem Kontext. Jeder Baustein, den Sie spezifizieren, schärft Ihr Urteil. Jede Iteration, die Sie durchlaufen, vertieft Ihre Handlungskompetenz. So entsteht KI-Kompetenz, die bleibt – weil sie nicht gelehrt, sondern gemacht wurde.

Learning by Design

Die Lernplattform folgt demselben Prinzip wie die Companions selbst: aufbauend, modular, methodisch. Workshop für Workshop entsteht ein tieferes Verständnis – von der ersten Anforderung bis zum fertigen System. Was in Stufe eins beginnt, wird in Stufe zwei vertieft und in Stufe drei zur eigenen Praxis. Kein isoliertes Wissen, keine abstrakten Übungen. Sondern ein Lernpfad, der genau dort ansetzt, wo Ihre Herausforderung sitzt – und weiterarbeitet.

Assistenten

Vom Werkzeug zum methodischen Sparringspartner

Hier machen Sie die ersten Schritte vom KI-Tool zum methodischen Sparringspartner. Sie lernen, wie Sie Assistenten entlang klarer Kriterien steuern und mit strukturiertem Wissen versorgen. Vom 5-Kriterien-Check für präzise Prompts über den gezielten Wissenstransfer bis hin zum Einsatz methodischer Modelle für Analyse, Reflexion und Bewertung erfahren Sie, wie KI als triadischer Partner mit Ihnen fundiert arbeitet und nachvollziehbare Ergebnisse liefert.

Agenten

Vom Dialog zum autonomen Handeln

Hier gehen Sie von der dialogbasierten Unterstützung eines Assistenten den nächsten Schritt zur echten Prozess Autonomie. KI-Agenten führen mehrstufige Aufgaben selbstständig durch, und treffen autonome Entscheidungen. Von der Einzelagenten-Architektur mit ReAct-Prinzipien bis zu Multi-Agenten-Systemen, hier erfahren Sie, wie autonome Systeme komplexe Geschäftsprozesse übernehmen

Artefakte

Von den Komponenten zur Gesamtlösung

Hier lernen Sie, wie aus einzelnen KI-Bausteinen praxistaugliche Gesamtlösungen entstehen. Von RAG-Systemen, die Unternehmenswissen gezielt nutzbar machen, über die Entscheidung zwischen Cloud-, On-Premise- oder Hybrid-Betrieb bis zur Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft. Sie sehen, wie Assistenten, Agenten und Prozesse zu skalierbaren Systemen zusammengeführt werden, die messbaren Nutzen im Unternehmen schaffen.

Assistenten

Vom Werkzeug zum methodischen Sparringspartner

Hier machen Sie die ersten Schritte vom KI-Tool zum methodischen Sparringspartner. Sie lernen, wie Sie Assistenten entlang klarer Kriterien steuern und mit strukturiertem Wissen versorgen. Vom 5-Kriterien-Check für präzise Prompts über den gezielten Wissenstransfer bis hin zum Einsatz methodischer Modelle für Analyse, Reflexion und Bewertung erfahren Sie, wie KI als triadischer Partner mit Ihnen fundiert arbeitet und nachvollziehbare Ergebnisse liefert.

Agenten

Vom Dialog zum autonomen Handeln

Hier gehen Sie von der dialogbasierten Unterstützung eines Assistenten den nächsten Schritt zur echten Prozess Autonomie. KI-Agenten führen mehrstufige Aufgaben selbstständig durch, und treffen autonome Entscheidungen. Von der Einzelagenten-Architektur mit ReAct-Prinzipien bis zu Multi-Agenten-Systemen, hier erfahren Sie, wie autonome Systeme komplexe Geschäftsprozesse übernehmen

Artefakte

Von den Komponenten zur Gesamtlösung

Hier lernen Sie, wie aus einzelnen KI-Bausteinen praxistaugliche Gesamtlösungen entstehen. Von RAG-Systemen, die Unternehmenswissen gezielt nutzbar machen, über die Entscheidung zwischen Cloud-, On-Premise- oder Hybrid-Betrieb bis zur Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft. Sie sehen, wie Assistenten, Agenten und Prozesse zu skalierbaren Systemen zusammengeführt werden, die messbaren Nutzen im Unternehmen schaffen.

de_DEGerman

OOS Checker – Beschreibung für die Demo

Der OOS Checker ist ein KI-gestützter pharmazeutischer Qualitätsassistent, der Mitarbeiter der Qualitätskontrolle (QC) und Qualitätssicherung (QA) bei der Bearbeitung von Out-of-Specification (OOS)-Ergebnissen unterstützt – vollständig auf Basis der internen Richtlinie QRL-OOS-001.

Kernfunktionen

Dokumentenprüfung

Der OOS Checker analysiert zwei zentrale Dokumenttypen:

Analysenzertifikate (CoA): Automatischer Abgleich aller Prüfergebnisse gegen die definierten Spezifikationen, Erkennung von OOS- und OOT-Ergebnissen sowie Ableitung der nächsten Schritte gemäß Phase I.

OOS-Untersuchungsberichte: Vollständigkeitsprüfung gemäß Abschnitt 6 der Richtlinie, Bewertung von Schlussfolgerungen, CAPA-Maßnahmen und Unterschriften – mit einer klaren Freigabe-Empfehlung (Ja/Nein).

Regelbasierte Compliance-Prüfung

Prüfung aller Schritte anhand der Richtlinie QRL-OOS-001

Aktive Warnung vor regulatorisch verbotenen Praktiken (z. B. „Testing into Compliance“)

Hinweis auf fehlende Dokumentation oder Unterschriften

Automatische Berichterstellung

Nach jeder Prüfung kann der Assistent einen formatierten Prüfbericht als PDF generieren, inklusive:

Dokumentenkopf & Prüfreferenz

Detaillierte Befunde mit Statusangaben

Maßnahmen-Checkliste

Klares Fazit

 

QA-Assistent | KI Manufaktur – NexQube
QRL-OOS-001
🤖

KI-gestützte OOS-Prüfung in der Pharmaindustrie

Dieses System demonstriert, wie Künstliche Intelligenz pharmazeutische Qualitätsdokumente automatisiert analysiert, bewertet und regulatorisch konforme Prüfberichte erstellt – in Sekunden statt Stunden.

⚗️
Was ist OOS?
Out-of-Specification bedeutet: ein Messergebnis liegt außerhalb der zugelassenen Grenzwerte. Bei Arzneimitteln kann das die Patientensicherheit gefährden.
📋
Das Problem heute
OOS-Prüfungen werden manuell durchgeführt – zeitaufwendig, fehleranfällig und oft inkonsistent. Regulatoren wie FDA und EMA fordern lückenlose Dokumentation.
🚀
Die KI-Lösung
KI liest Dokumente, erkennt Abweichungen, prüft Vollständigkeit und generiert sofort GMP-konforme Prüfberichte gemäß QRL-OOS-001.

⚡ So funktioniert die Demo

1
Dokument wählen
CoA oder OOS-Bericht einreichen
2
Vorschau
Originaldaten werden angezeigt
3
KI analysiert
Automatisierte Prüfung läuft
4
Prüfbericht
GMP-konformer Output in Sekunden
ℹ️ Demo-Hinweis: Diese Simulation verwendet reale Dokumentstrukturen aus der pharmazeutischen Praxis (Lisinopril 10mg, Charge LIS-2024-0847). Die KI-Analyse ist für Präsentationszwecke gestaltet und zeigt das Potenzial eines produktiven Systems.
Powered by NexQube · KI Manufaktur
Dokument zur Prüfung einreichen
Wählen Sie den Dokumenttyp, den Sie zur automatisierten QA-Prüfung einreichen möchten.
📋
Analysenzertifikat
Certificate of Analysis (CoA)
Prüfergebnisse einer Charge mit Spezifikationsvergleich und Konformitätsbewertung.
📄 CoA-2024-00847 💊 Lisinopril 10 mg Tabletten 📦 Charge: LIS-2024-0847
Zur Prüfung einreichen →
⚠️
OOS-Untersuchung
OOS-Untersuchungsbericht
Dokumentation der Phase-I-Laboruntersuchung nach Out-of-Specification-Ergebnis.
📄 OOS-2024-0089 💊 Lisinopril 10 mg Tabletten 🔬 Gehalt: 94,2 % (OOS)
Zur Prüfung einreichen →
📋

Analysenzertifikat CoA-2024-00847

Eingereicht von: Dr. M. Schmidt  ·  Prüfdatum: 28.02.2024  ·  PharmaCorp GmbH

Produkt
Lisinopril 10 mg Tabletten
Chargennummer
LIS-2024-0847
Chargengröße
500.000 Tabletten
Verfallsdatum
02/2026
Freigabestatus
AUSSTEHEND
Artikel-Nr.
4711-LIS-010
PrüfparameterSpezifikationErgebnisStatus
AussehenWeiße bis cremefarbene TablettenEntsprichtKONFORM
Identität (HPLC)Retentionszeit entspricht StandardEntsprichtKONFORM
Identität (IR)Spektrum entspricht ReferenzEntsprichtKONFORM
Gehalt Lisinopril95,0 – 105,0 %94,2 %OOS
Gleichförmigkeit der Massemax. +/- 5%+/- 1,8 %KONFORM
Zerfallmax. 15 Minuten8 minKONFORM
Friabilitätmax. 1,0 %0,3 %KONFORM
Mikrobio. ReinheitTAMC < 1000 KBE/g< 10 KBE/gKONFORM
⚠️

OOS-Untersuchungsbericht OOS-2024-0089

Eingereicht von: Dr. M. Schmidt  ·  OOS-Datum: 28.02.2024  ·  PharmaCorp GmbH

Produkt
Lisinopril 10 mg Tabletten
Chargennummer
LIS-2024-0847
Prüfparameter
Gehalt Lisinopril (HPLC)
OOS-Ergebnis
94,2 % (Spec: 95–105%)
Status
IN BEARBEITUNG
Priorität
Hoch
Prüfpunkt (Phase I)StatusBemerkung
Berechnungen korrekt?✓ JANachrechnung durch Laborleitung bestätigt
Dokumentation vollständig?✓ JALaborjournal S. 47–48 geprüft
Geräte kalibriert?✓ JAHPLC kalibriert (15.02.2024)
Reagenzien in Haltbarkeit?✓ JAAcetonitril, Puffer geprüft
Methode korrekt befolgt?■ OFFEN
Probe korrekt vorbereitet?✓ JAPipettierfehler vermutet (P-2847)
Pipetten-Kalibrierung?■ OFFENKernverdacht – nicht geprüft
KI-Analyse läuft…
Dokument wird verarbeitet
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Dok.-Nr.
PRB-CoA-2024-00847
Erstellt am
04.03.2026, 14:33
Erstellt von
QA-Assistent (auto)
📊 Ergebnisübersicht
PrüfparameterSpezifikationErgebnisStatus
AussehenWeiße bis cremefarbene TablettenEntsprichtKONFORM
Identität (HPLC)Retentionszeit entspricht StandardEntsprichtKONFORM
Identität (IR)Spektrum entspricht ReferenzEntsprichtKONFORM
Gehalt Lisinopril95,0 – 105,0 %94,2 %OOS
Gleichförmigkeit der Massemax. +/- 5%+/- 1,8 %KONFORM
Zerfallmax. 15 Minuten8 minKONFORM
Friabilitätmax. 1,0 %0,3 %KONFORM
Mikrobio. ReinheitTAMC < 1000 KBE/g< 10 KBE/gKONFORM

Befund: 7 von 8 Parametern konform | 1 OOS (Gehalt Lisinopril: 94,2 % liegt 0,8 % unter Spezifikationsgrenze von 95,0 %)

🔎 OOS-Details
Parameter:Gehalt Lisinopril (HPLC intern)
Spezifikation:95,0 – 105,0 %
Ergebnis:94,2 %
Abweichung:-0,8 % (unterhalb Untergrenze)

"Die Pipette war möglicherweise nicht korrekt kalibriert. Ich vermute einen Pipettierfehler bei der Probenvorbereitung." — Dr. M. Schmidt

Bewertung: Verdacht ist plausibel, muss jedoch in Phase I dokumentiert nachgewiesen werden.

📋 Erforderliche Maßnahmen gemäß QRL-OOS-001

Sofortmaßnahmen:

  • Charge LIS-2024-0847 vorläufig sperren
    QA
  • OOS-Nummer vergeben und Untersuchung eröffnen
    QA
  • Laborleitung informieren
    Analyst

Phase I – Laboruntersuchung (innerhalb 24 Stunden):

  • Berechnungen nachrechnen
    Laborleitung
  • Dokumentation / Laborjournal prüfen
    Laborleitung
  • HPLC-Kalibrierung verifizieren
    Analyst
  • Reagenzien-Haltbarkeit prüfen
    Analyst
  • Methodendurchführung bestätigen
    Laborleitung
  • Pipetten-Kalibrierprotokoll prüfen (KERNVERDACHT)
    Laborleitung
⚠️ WARNUNG: "Testing into Compliance" ist gemäß Abschnitt 5 der Richtlinie QRL-OOS-001 strengstens untersagt! Ein Retest ist nur bei dokumentiert nachgewiesenem Laborfehler zulässig.
Dok.-Nr.
PRB-2024-0089
Erstellt am
04.03.2026, 14:29
Erstellt von
QA-Assistent (auto)
📋 Vollständigkeitsprüfung gemäß QRL-OOS-001, Abschnitt 6
AbschnittStatusBefund
1. Allgemeine Informationen✓ Vollständig
2. Phase I – Laboruntersuchung■ Unvollständig2 Prüfpunkte offen
3. Beschreibung vermuteter Fehler✓ Dokumentiert
4. Schlussfolgerung Phase I✗ FehltKeine Entscheidung dokumentiert
5. Eingeleitete Maßnahmen✓ Dokumentiert
6. CAPA-Maßnahmen✗ Fehlt"noch nicht definiert"
7. Unterschriften■ Unvollständig2 von 3 fehlen
🔴 Kritische Mängel

Offene Prüfpunkte Phase I:

  • 🟠
    Methode korrekt befolgt? — Status: Offen | Kritikalität: Hoch
  • 🔴
    Pipetten-Kalibrierung? — Status: Offen | Kritikalität: Sehr hoch – betrifft Kernverdacht

Hinweis: Der Analyst vermutet einen Pipettierfehler (Pipette Ser.Nr. P-2847), jedoch wurde das Kalibrierprotokoll nicht geprüft. Ohne dokumentierten Nachweis kann gemäß Abschnitt 2.3 und 5 kein zuweisbarer Fehler festgestellt und kein Retest durchgeführt werden.

Fehlende Unterschriften:

  • 🔴Laborleitung (Dr. K. Weber) – fehlt
  • 🔴QA-Freigabe (Fr. L. Müller) – fehlt
✅ Erforderliche Maßnahmen vor Freigabe
  • 1
    Kalibrierprotokoll Pipette P-2847 prüfen und dokumentieren
    Laborleitung
  • 2
    Prüfpunkt "Methode korrekt befolgt?" abschließen
    Analyst
  • 3
    Schlussfolgerung Phase I dokumentieren (Laborfehler ja/nein)
    Laborleitung
  • 4
    CAPA-Maßnahmen definieren
    QA
  • 5
    Unterschrift Laborleitung einholen
    Dr. K. Weber
  • 6
    Unterschrift QA-Freigabe einholen
    Fr. L. Müller

KI Reifegrad

Um KI erfolgreich einzuführen, braucht es mehr als Tools oder Experimente. Entscheidend ist zu wissen, wo das eigene Unternehmen heute steht, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und welche Entwicklungsschritte als Nächstes sinnvoll sind. Genau hier setzt das KI-Reifegradmodell an.

Das KI-Reifegradmodell funktioniert wie ein GPS für Ihre KI-Transformation.
Es zeigt:
– Den aktuellen Standort Ihres Unternehmens
– Die richtige Route für die – Weiterentwicklung
– Ein klares Zielbild, das alle verstehen

Bewertet werden dabei sieben zentrale systemische Bereiche

In einem strukturierten Prozess:
– Ist-Analyse: Bewertung der 6  Dimensionen
– Reifegrad & Ampel-System: Klarheit über Handlungsbedarfe
– 6-Monats-Ziele: Konkrete, realistische Entwicklungsschritte
– Ableitung von Maßnahmen: Was braucht es, um die nächste Stufe zu erreichen?
So entsteht eine klare, nachvollziehbare Roadmap ohne Komplexität, aber mit hoher Wirkung.

  • Klare Orientierung statt Bauchgefühl
  • Schnellere und bessere Entscheidungen
  • Reduktion von Ängsten und Widerständen
  • Messbare Ergebnisse in kurzer Zeit
  • Weniger Schatten-KI, mehr Transparenz
  • Ein gemeinsames Verständnis über Ziele und Rollen
  • Stabilere, nachhaltige KI-Implementierung
KIA Simulation – DMS / Generative KI im HR
⚡ Simulation

KI-Reifegrad Assessment

DMS · Generative KI im HR-Dokumentenmanagement
Statischer Use Case – Bewertungen frei wählbar

Ausgangssituation Mittelständisches Unternehmen mit HR-IS-Tool und DMS-System. Das DMS-Modul „Digitale Personalakte" nutzt KI für Archivierung & Klassifizierung. Das Modul „Dokumentenerzeugung" arbeitet aktuell 100 % regelbasiert (Vorlagen, Textbausteine, Stammdaten aus SuccessFactors o.ä.) – ohne generative KI.
Zielsetzung Erweiterung des Moduls Dokumentenerzeugung um generative KI in hybrider Kombination mit regelbasierter Verarbeitung. KI-generierte Textbausteine werden revisionssicher an das DMS übergeben und dort 100 % regelbasiert weiterverarbeitet.
Voraussetzungen & Rahmenbedingungen Parallele generative KI-Prozessstrecke · Mindestens zwei Prozessschritte (Generierung + Validierung) · Vollständige Versionierung & Protokollierung · EU AI Act & DSGVO-konform · Produktmanagement koordiniert Stakeholder und Softwareentwicklung.
Kritischer Kontext Die Geschäftsführung hat eine sehr kritische Haltung gegenüber KI.
Szenario:
0 von 20 bewertet 0%

📊 Phase 1: Systemischer Überblick

Erfassung der grundlegenden Systemelemente

1
Strategische Ausrichtung
Existiert eine klar definierte KI-Strategie für die Integration generativer KI im DMS-System?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
2
Organisatorische Verankerung
Sind die Rollen für die Entwicklung und Implementierung der generativen KI im Projektteam klar definiert?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
3
Operative Exzellenz
Gibt es dokumentierte Prozesse für die Erstellung und Validierung von Dokumenten mit generativer KI?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
4
Technologische Befähigung
Verfügt das Unternehmen über die notwendige technische Infrastruktur zur Unterstützung der generativen KI-Integration?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
5
Kollektive Wertschöpfung
Wie wird die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stakeholdern im Projektteam gefördert?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
6
Kulturelle Reife
Wie wird die Akzeptanz für die Nutzung von KI-Technologien innerhalb des HR-Teams sichergestellt?
Trifft nicht zuTrifft voll zu

🔍 Phase 2: Vertiefende Analyse

Kontextspezifische Detailfragen zu kritischen Bereichen

7
Technologische Befähigung
Welche spezifischen KI-Tools oder -Plattformen sind geplant, um die generative KI-Integration zu unterstützen?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
8
Operative Exzellenz
Wie häufig werden die Prozesse zur Dokumentenerzeugung und -validierung überprüft und optimiert?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
9
Kollektive Wertschöpfung
Inwiefern werden Mitarbeitende in den Entwicklungsprozess der generativen KI einbezogen?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
10
Organisatorische Verankerung
Gibt es Schulungsprogramme, um Mitarbeitende auf die neuen KI-gestützten Prozesse vorzubereiten?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
11
Strategische Ausrichtung
Welche KPIs sind vorgesehen, um den Erfolg der generativen KI-Integration zu messen?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
12
Kulturelle Reife
Wie wird die Kommunikation über die Vorteile und Herausforderungen der KI-Nutzung im HR gestaltet?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
13
Operative Exzellenz
Wie wird die Versionierung und Protokollierung von Dokumentenänderungen im DMS sichergestellt?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
14
Technologische Befähigung
Wie wird die Einhaltung der EU AI Act und der DSGVO bei der Nutzung der generativen KI gewährleistet?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
15
Kollektive Wertschöpfung
Wie wird Feedback von Nutzern zur Verbesserung der generativen KI-Funktionalität erfasst?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
16
Organisatorische Verankerung
Welche Stakeholder sind entscheidend für den Erfolg der KI-Integration und wie werden sie einbezogen?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
17
Strategische Ausrichtung
Wie wird die strategische Ausrichtung des Unternehmens durch die Einführung generativer KI unterstützt?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
18
Kulturelle Reife
Welche Maßnahmen werden ergriffen, um Bedenken der Mitarbeitenden hinsichtlich der KI-Nutzung auszuräumen?
Trifft nicht zuTrifft voll zu

⚡ Phase 3: Systemische Wechselwirkungen

Interdependenzen zwischen den Dimensionen bewerten

19
Strategische Ausrichtung ↔ Kulturelle Reife
Inwiefern wird die KI-Strategie des Unternehmens von der Belegschaft akzeptiert und mitgetragen?
Trifft nicht zuTrifft voll zu
20
Operative Exzellenz ↔ Technologische Befähigung
Wie gut sind die KI-gestützten Dokumentenerstellungsprozesse in die bestehenden HR-Prozesse integriert?
Trifft nicht zuTrifft voll zu

KI Assistenten

KI Agenten

KI Artefakte