KI-Werkstatt
KI-Werkstatt
Der systemische Raum für KI-Exzellenz
KI-Kompetenz wird zur neuen Basisfähigkeit im digitalen Arbeitsalltag. Deshalb sollte jeder Mitarbeiter im Unternehmen, unabhängig von Rolle oder Funktion, ein grundlegendes Verständnis im Umgang mit Künstlicher Intelligenz entwickeln. Mitarbeiter sollen nicht nur KI-Tools bedienen, sondern befähigt werden, das Potenzial von KI zu verstehen, sinnvoll einzusetzen und aktiv mitzugestalten.
Ziel ist eine unternehmensweite Kultur, in der KI als selbstverständliches Werkzeug genutzt wird. Der Einsatz erfolgt kompetent, reflektiert und im Einklang mit ethischen sowie regulatorischen Anforderungen wie dem EU AI Act.
Wir denken KI ganzheitlich weiter, indem wir Bewusstsein für die Möglichkeiten gängiger KI-Bordmittel schaffen und Mitarbeiter dabei unterstützen, den kulturellen Wandel im Tagesgeschäft mitzugestalten. So entsteht ein neues Selbstverständnis für eine lernende Organisation im KI-Zeitalter die Chancen erkennt, Risiken reflektiert und mit der dynamischen Entwicklung von KI-Technologien souverän umgeht.
Methodisch
Wir analysieren zentrale Themen und Herausforderungen aus Ihrem Geschäftsumfeld – sei es die Entwicklung oder Einführung einer KI-Strategie oder die Standort-bestimmung eines Projekts mit Blick auf Führung, Governance und kritische Erfolgsfaktoren. Dabei reflektieren wir Ihre Prozesse, Systeme und Daten, um diese ganzheitlich und zukunftsorientiert auszurichten. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der strategischen Verzahnung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, um nachhaltige Wirkung und organisatorische Reife zu fördern.
Wirkungsvoll
Wir begleiten Sie praxisorientiert mit Erfahrung bei der Durchführung von KI-Standortbestimmungen, der Entwicklung von MVPs in einem geschützten Rahmen sowie der Implementierung integrierter KI-Arbeitsumgebungen. Im Zuge dessen gestalten und moderieren wir Workshops und begleitende Trainings zur erfolgreichen Systemintegration von KI-Lösungen. Ein interdisziplinäres Expertenteam unterstützt uns dabei – insbesondere bei der Definition einer KI-Governance gemäß den Vorgaben des EU AI Act sowie in Spezialthemen rund um IT-Architektur und Sicherheit.
Von der Spezifikation bis zum Prototyping
Nicht die Technologie bestimmt den Startpunkt – sondern Ihre Herausforderung. Wir wählen gemeinsam die passenden Methoden und übersetzen sie in einen Companion, der Ihren Kontext kennt. Die 15 Bausteine sind ein Angebot, kein Korsett – Ihre eigene Methodik ist immer willkommen.
ANFORDERUNG – Vom Problem zur präzisen Aufgabe
Welcher Prozess soll begleitet werden? Welche Rolle nutzt ihn? Was steht auf dem Spiel? Erst wenn Input, Output und Nutzen klar sind, beginnt die Spezifikation.
ARCHITEKTUR – Vom Use Case zum Baustein-Set
Aus der Anforderung entsteht die Companion-Architektur: Bausteine, Reihenfolge, Methode. Die 15 Bausteine sind ein Angebot – eigene Frameworks und interne Richtlinien sind jederzeit willkommen.
SPEZIFIKATION – Vom Framework zur Wissensstruktur
Rolle, Wissensbasis, Verhalten und Grenzen werden strukturiert hinterlegt. Systemkontext, Richtlinien und Unternehmensdaten bilden das Fundament, auf dem der Companion arbeitet.
UMSETZUNG – Vom Konzept zum lebenden System
Assistent, Agent und Artefakt laufen zusammen. Erst in dieser Verbindung entsteht ein vollständiger Companion – kein Prototyp, sondern ein System, das mit jeder Nutzung präziser wird.
Ihr Prozess bleibt Ihr Prozess. Der Companion kennt ihn, folgt ihm und entwickelt sich mit ihm. Was entsteht, gehört Ihnen – methodisch fundiert, iterativ verfeinert, vollständig in Ihrer Hand.
Der Companion Mikrokosmos
Das System dahinter
Was alle Use Cases verbindet: 15 Bausteine. Bewährte Methoden. Kein Zufall – sondern System. Jeder Companion-Prozess basiert auf denselben methodischen Bausteinen, flexibel kombiniert für Ihre Situation.
Sie haben die Use Cases gesehen. Was dahintersteckt: ein durchdachtes System aus 15 Bausteinen – kombinierbar wie Lego, methodisch wie ein erfahrener Berater. Harvard, wenn Verhandlungen auf dem Spiel stehen. Kotter und Lewin, wenn Veränderung gemanagt werden muss. GFK, wenn Gespräche Fingerspitzengefühl brauchen. DISC, wenn Menschen verstanden werden wollen.
Kein generischer KI-Ratschlag – sondern Frameworks, die Sie kennen, nachvollziehen und hinterfragen können.
Flexibel kombiniert aber nicht beliebig
Die 15 Bausteine sind in fünf Kategorien organisiert: Screening, Gespräch, Training, Prüfung und Methoden. Je nach Situation werden die richtigen Bausteine zur passenden Companion-Kette kombiniert. Manche sind in mehreren Use Cases unverzichtbar – Stakeholder Management etwa im Vertrieb genauso wie in der Transformation. Andere sind spezifisch: Der Lewin-Baustein gehört zum Change-Prozess, der RFP-Screening-Baustein zum Vertrieb.
Der Einstieg beginnt mit einem einzigen Baustein. Die Ausbaufähigkeit ist unbegrenzt
Erkunden Sie die Bausteine
Jeder Baustein, den Sie hier sehen, ist kein abstraktes Konzept – sondern ein erprobter Schritt in einem realen Prozess. Methodisch fundiert. Transparent nachvollziehbar. Dort, wo es wirklich zählt.
Klicken Sie auf einen Use Case – und sehen Sie, welche Bausteine zusammenwirken.
Companion Entwicklung
Hier entstehen Praxisbeispiele
Was Sie in der Tabelle sehen, ist kein Versprechen – es sind echte Entwicklungen. Companions, die in realen Prozessen entstanden sind, getestet wurden und heute im Einsatz sind. Jedes Beispiel zeigt, was möglich ist, wenn ein kritischer Prozess, die passende Methode und der richtige Kontext zusammenkommen.
Wir entwickeln Ihren Companion
Ein Prozess. Eine Rolle. Der Moment, der zählt. Mehr braucht es nicht für den Anfang.
Was entsteht, ist Ihres – methodisch fundiert, in Ihrem Kontext verankert, mit jeder Iteration präziser.
Sprechen Sie mit uns.
Anwendung
Beschreibung
Workbook
Demo
MVP
Learning by Crafting
Companions entstehen nicht im Seminarraum – sie entstehen in der Arbeit. Wer einen Companion baut, lernt nicht über KI. Er lernt mit KI: an echten Prozessen, mit echten Entscheidungen, in echtem Kontext. Jeder Baustein, den Sie spezifizieren, schärft Ihr Urteil. Jede Iteration, die Sie durchlaufen, vertieft Ihre Handlungskompetenz. So entsteht KI-Kompetenz, die bleibt – weil sie nicht gelehrt, sondern gemacht wurde.
Learning by Design
Die Lernplattform folgt demselben Prinzip wie die Companions selbst: aufbauend, modular, methodisch. Workshop für Workshop entsteht ein tieferes Verständnis – von der ersten Anforderung bis zum fertigen System. Was in Stufe eins beginnt, wird in Stufe zwei vertieft und in Stufe drei zur eigenen Praxis. Kein isoliertes Wissen, keine abstrakten Übungen. Sondern ein Lernpfad, der genau dort ansetzt, wo Ihre Herausforderung sitzt – und weiterarbeitet.
Assistenten
Vom Werkzeug zum methodischen Sparringspartner
Hier machen Sie die ersten Schritte vom KI-Tool zum methodischen Sparringspartner. Sie lernen, wie Sie Assistenten entlang klarer Kriterien steuern und mit strukturiertem Wissen versorgen. Vom 5-Kriterien-Check für präzise Prompts über den gezielten Wissenstransfer bis hin zum Einsatz methodischer Modelle für Analyse, Reflexion und Bewertung erfahren Sie, wie KI als triadischer Partner mit Ihnen fundiert arbeitet und nachvollziehbare Ergebnisse liefert.
Agenten
Vom Dialog zum autonomen Handeln
Hier gehen Sie von der dialogbasierten Unterstützung eines Assistenten den nächsten Schritt zur echten Prozess Autonomie. KI-Agenten führen mehrstufige Aufgaben selbstständig durch, und treffen autonome Entscheidungen. Von der Einzelagenten-Architektur mit ReAct-Prinzipien bis zu Multi-Agenten-Systemen, hier erfahren Sie, wie autonome Systeme komplexe Geschäftsprozesse übernehmen
Artefakte
Von den Komponenten zur Gesamtlösung
Hier lernen Sie, wie aus einzelnen KI-Bausteinen praxistaugliche Gesamtlösungen entstehen. Von RAG-Systemen, die Unternehmenswissen gezielt nutzbar machen, über die Entscheidung zwischen Cloud-, On-Premise- oder Hybrid-Betrieb bis zur Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft. Sie sehen, wie Assistenten, Agenten und Prozesse zu skalierbaren Systemen zusammengeführt werden, die messbaren Nutzen im Unternehmen schaffen.
Assistenten
Vom Werkzeug zum methodischen Sparringspartner
Hier machen Sie die ersten Schritte vom KI-Tool zum methodischen Sparringspartner. Sie lernen, wie Sie Assistenten entlang klarer Kriterien steuern und mit strukturiertem Wissen versorgen. Vom 5-Kriterien-Check für präzise Prompts über den gezielten Wissenstransfer bis hin zum Einsatz methodischer Modelle für Analyse, Reflexion und Bewertung erfahren Sie, wie KI als triadischer Partner mit Ihnen fundiert arbeitet und nachvollziehbare Ergebnisse liefert.
Agenten
Vom Dialog zum autonomen Handeln
Hier gehen Sie von der dialogbasierten Unterstützung eines Assistenten den nächsten Schritt zur echten Prozess Autonomie. KI-Agenten führen mehrstufige Aufgaben selbstständig durch, und treffen autonome Entscheidungen. Von der Einzelagenten-Architektur mit ReAct-Prinzipien bis zu Multi-Agenten-Systemen, hier erfahren Sie, wie autonome Systeme komplexe Geschäftsprozesse übernehmen
Artefakte
Von den Komponenten zur Gesamtlösung
Hier lernen Sie, wie aus einzelnen KI-Bausteinen praxistaugliche Gesamtlösungen entstehen. Von RAG-Systemen, die Unternehmenswissen gezielt nutzbar machen, über die Entscheidung zwischen Cloud-, On-Premise- oder Hybrid-Betrieb bis zur Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft. Sie sehen, wie Assistenten, Agenten und Prozesse zu skalierbaren Systemen zusammengeführt werden, die messbaren Nutzen im Unternehmen schaffen.