KI-Werkstatt
KI-Werkstatt
Der systemische Raum für KI-Exzellenz
In der Manufaktur erleben Sie, wie aus Ihrer konkreten Herausforderung ein einsatzbereiter Companion entsteht – in der Umsetzung, iterativ, mit spürbarem Momentum. Sie arbeiten nicht an Fallbeispielen, sondern an Ihrem echten Kontext. Schritt für Schritt verdichtet sich die Anforderung zu einer Architektur, die Architektur zur Spezifikation, die Spezifikation zum lebenden System. Sie verlassen die Werkstatt nicht mit Folien sondern mit einem Companion, der Ihren Prozess kennt.
Methodisch
Wir analysieren zentrale Themen und Herausforderungen aus Ihrem Geschäftsumfeld – sei es die Entwicklung oder Einführung einer KI-Strategie oder die Standort-bestimmung eines Projekts mit Blick auf Führung, Governance und kritische Erfolgsfaktoren. Dabei reflektieren wir Ihre Prozesse, Systeme und Daten, um diese ganzheitlich und zukunftsorientiert auszurichten. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der strategischen Verzahnung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, um nachhaltige Wirkung und organisatorische Reife zu fördern.
Wirkungsvoll
Wir begleiten Sie praxisorientiert mit Erfahrung bei der Durchführung von KI-Standortbestimmungen, der Entwicklung von MVPs in einem geschützten Rahmen sowie der Implementierung integrierter KI-Arbeitsumgebungen. Im Zuge dessen gestalten und moderieren wir Workshops und begleitende Trainings zur erfolgreichen Systemintegration von KI-Lösungen. Ein interdisziplinäres Expertenteam unterstützt uns dabei – insbesondere bei der Definition einer KI-Governance gemäß den Vorgaben des EU AI Act sowie in Spezialthemen rund um IT-Architektur und Sicherheit.
Von der Spezifikation bis zum Prototyping
Nicht die Technologie bestimmt den Startpunkt – sondern Ihre Herausforderung. Wir wählen gemeinsam die passenden Methoden und übersetzen sie in einen Companion, der Ihren Kontext kennt. Die 15 Bausteine sind ein Angebot, kein Korsett – Ihre eigene Methodik ist immer willkommen.
ANFORDERUNG – Vom Problem zur präzisen Aufgabe
Welcher Prozess soll begleitet werden? Welche Rolle nutzt ihn? Was steht auf dem Spiel? Erst wenn Input, Output und Nutzen klar sind, beginnt die Spezifikation.
ARCHITEKTUR – Vom Use Case zum Baustein-Set
Aus der Anforderung entsteht die Companion-Architektur: Bausteine, Reihenfolge, Methode. Die 15 Bausteine sind ein Angebot – eigene Frameworks und interne Richtlinien sind jederzeit willkommen.
SPEZIFIKATION – Vom Framework zur Wissensstruktur
Rolle, Wissensbasis, Verhalten und Grenzen werden strukturiert hinterlegt. Systemkontext, Richtlinien und Unternehmensdaten bilden das Fundament, auf dem der Companion arbeitet.
UMSETZUNG – Vom Konzept zum lebenden System
Assistent, Agent und Artefakt laufen zusammen. Erst in dieser Verbindung entsteht ein vollständiger Companion – kein Prototyp, sondern ein System, das mit jeder Nutzung präziser wird.
Ihr Prozess bleibt Ihr Prozess. Der Companion kennt ihn, folgt ihm und entwickelt sich mit ihm. Was entsteht, gehört Ihnen – methodisch fundiert, iterativ verfeinert, vollständig in Ihrer Hand.
Der Companion Mikrokosmos
Das System dahinter
Was alle Use Cases verbindet: 15 Bausteine. Bewährte Methoden. Kein Zufall – sondern System. Jeder Companion-Prozess basiert auf denselben methodischen Bausteinen, flexibel kombiniert für Ihre Situation.
Sie haben die Use Cases gesehen. Was dahintersteckt: ein durchdachtes System aus 15 Bausteinen – kombinierbar wie Lego, methodisch wie ein erfahrener Berater. Harvard, wenn Verhandlungen auf dem Spiel stehen. Kotter und Lewin, wenn Veränderung gemanagt werden muss. GFK, wenn Gespräche Fingerspitzengefühl brauchen. DISC, wenn Menschen verstanden werden wollen.
Kein generischer KI-Ratschlag – sondern Frameworks, die Sie kennen, nachvollziehen und hinterfragen können.
Flexibel kombiniert aber nicht beliebig
Die 15 Bausteine sind in fünf Kategorien organisiert: Screening, Gespräch, Training, Prüfung und Methoden. Je nach Situation werden die richtigen Bausteine zur passenden Companion-Kette kombiniert. Manche sind in mehreren Use Cases unverzichtbar – Stakeholder Management etwa im Vertrieb genauso wie in der Transformation. Andere sind spezifisch: Der Lewin-Baustein gehört zum Change-Prozess, der RFP-Screening-Baustein zum Vertrieb.
Der Einstieg beginnt mit einem einzigen Baustein. Die Ausbaufähigkeit ist unbegrenzt
Erkunden Sie die Bausteine
Jeder Baustein, den Sie hier sehen, ist kein abstraktes Konzept – sondern ein erprobter Schritt in einem realen Prozess. Methodisch fundiert. Transparent nachvollziehbar. Dort, wo es wirklich zählt.
Klicken Sie auf einen Use Case – und sehen Sie, welche Bausteine zusammenwirken.
Das Companion Universum
Anwendung
Beschreibung
Workbook
Demo
Prototyp
Companion Entwicklung
Hier entstehen Praxisbeispiele
Was Sie in der Tabelle sehen, ist kein Versprechen – es sind echte Entwicklungen. Companions, die in realen Prozessen entstanden sind, getestet wurden und heute im Einsatz sind. Jedes Beispiel zeigt, was möglich ist, wenn ein kritischer Prozess, die passende Methode und der richtige Kontext zusammenkommen.
Wir entwickeln Ihren Companion
Ein Prozess. Eine Rolle. Der Moment, der zählt. Mehr braucht es nicht für den Anfang.
Was entsteht, ist Ihres – methodisch fundiert, in Ihrem Kontext verankert, mit jeder Iteration präziser.
Sprechen Sie mit uns:
Learning by Crafting
Companions entstehen nicht im Seminarraum – sie entstehen in der Arbeit. Wer einen Companion baut, lernt mit KI: an echten Prozessen, in echtem Kontext. Jede Iteration vertieft die Handlungskompetenz. So entsteht KI-Kompetenz, die bleibt – weil sie nicht gelehrt, sondern gemacht wurde
Learning by Design
Die Lernplattform ist aufbauend, modular, methodisch – genau wie die Companions selbst. Workshop für Workshop entsteht ein tieferes Verständnis: von der ersten Anforderung bis zum fertigen System. Kein isoliertes Wissen, keine abstrakten Übungen – sondern ein Lernpfad, der dort ansetzt, wo Ihre Herausforderung sitzt.