Der systemische Entwicklungsraum für KI-Exzellenz

90% der KI-Initiativen versanden nicht an mangelnder Technologie, sondern an fehlender Integration in die bestehende Systemlandschaft.

Pilotprojekte starten mit großen Erwartungen, doch nach Monaten fehlen messbare Erfolge. Fallbeispiele und Pilotprojekte werden nach Machbarkeit ausgewählt, nicht nach strategischem Wertbeitrag. Business Case und Kennzahlen. Was fehlt ist die strategische Verzahnung von Digitalisierung und KI innerhalb der Wertschöpfung des Unternehmens und dessen Systeme.

Jede zukunftsweisende Veränderung beruht stets auf tragenden und zueinander in Beziehung stehenden Systemelemente und sind durch klare Kriterien in Bezug auf Zielsetzung und Erfüllungsgrad definiert. Alle Elemente wirken stets gleichzeitig aufeinander ein was bedeutet, dass deren Ausprägung  ganzheitlich betrachtet werden müssen. Der Erfolg des Vorhabens misst sich am Reifegrad seiner Elemente und deren Summe im Gesamtsystem. Nachhaltigkeit entsteht wenn eine ausgewogene Stabilität hinsichtlich des Spannungsfeldes zwischen den Elementen eingetreten ist. 

Gemeinsam reflektieren und analysieren wir Themen und Herausforderungen entlang Ihres Geschäftsumfeld aus der Praxis

Methodik

Wir analysieren zentrale Themen und Herausforderungen aus Ihrem Geschäftsumfeld – sei es die Entwicklung oder Einführung einer KI-Strategie oder die Standort-bestimmung eines Projekts mit Blick auf Führung, Governance und kritische Erfolgsfaktoren. Dabei reflektieren wir Ihre Prozesse, Systeme und Daten, um diese ganzheitlich und zukunftsorientiert auszurichten. Unser besonderes Augenmerk liegt auf der strategischen Verzahnung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, um nachhaltige Wirkung und organisatorische Reife zu fördern.

Wirkung

Wir begleiten Sie praxisorientiert mit Erfahrung bei der Durchführung von KI-Standortbestimmungen, der Entwicklung von MVPs in einem geschützten Rahmen sowie der Implementierung integrierter KI-Arbeitsumgebungen. Im Zuge dessen gestalten und moderieren wir Workshops und begleitende Trainings zur erfolgreichen Systemintegration von KI-Lösungen. Ein interdisziplinäres Expertenteam unterstützt uns dabei – insbesondere bei der Definition einer KI-Governance gemäß den Vorgaben des EU AI Act sowie in Spezialthemen rund um IT-Architektur und Sicherheit.

KI-Seminare

KI-Seminare

Assistenten

Vom Werkzeug zum methodischen Sparringspartner

Hier machen Sie die ersten Schritte vom KI-Tool zum methodischen Sparringspartner. Sie lernen, wie Sie Assistenten entlang klarer Kriterien steuern und mit strukturiertem Wissen versorgen. Vom 5-Kriterien-Check für präzise Prompts über den gezielten Wissenstransfer bis hin zum Einsatz methodischer Modelle für Analyse, Reflexion und Bewertung erfahren Sie, wie KI als triadischer Partner mit Ihnen fundiert arbeitet und nachvollziehbare Ergebnisse liefert.

Agenten

Vom Dialog zum autonomen Handeln

Hier gehen Sie von der dialogbasierten Unterstützung eines Assistenten den nächsten Schritt zur echten Prozess Autonomie. KI-Agenten führen mehrstufige Aufgaben selbstständig durch, und treffen autonome Entscheidungen. Von der Einzelagenten-Architektur mit ReAct-Prinzipien bis zu Multi-Agenten-Systemen, hier erfahren Sie, wie autonome Systeme komplexe Geschäftsprozesse übernehmen

Artefakte

Von den Komponenten zur Gesamtlösung

Hier lernen Sie, wie aus einzelnen KI-Bausteinen praxistaugliche Gesamtlösungen entstehen. Von RAG-Systemen, die Unternehmenswissen gezielt nutzbar machen, über die Entscheidung zwischen Cloud-, On-Premise- oder Hybrid-Betrieb bis zur Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft. Sie sehen, wie Assistenten, Agenten und Prozesse zu skalierbaren Systemen zusammengeführt werden, die messbaren Nutzen im Unternehmen schaffen.

KI-Praxis Workshops

KI-Praxis Workshops

Veranstalter: NexQube & Plan A

Hybride KI-Integration in HR-DMS Umgebungen

Ausgangslage

Viele Unternehmen haben ihre HR-Digitalisierung erfolgreich umgesetzt: Dokumentenmanagement Systeme arbeiten regelbasiert, effizient und DSGVO-konform. Gleichzeitig nutzen Mitarbeitende zunehmend generative KI-Tools für individuelle Aufgaben – oft außerhalb kontrollierter Systeme. Der EU AI Act klassifiziert KI-Anwendungen im HR-Bereich als Hochrisiko-Domäne und schafft damit neue rechtliche Rahmenbedingungen.

Thematische Schwerpunkte

  • Technologievergleich: Unterschiede zwischen regelbasierten DMS und generativen KI-Systemen
  • Reifegradmodell: Analyse klassischer DMS-Implementierungen und deren Entwicklungspotenzial
  • Praxisdemonstration: Live-Vorstellung eines konkreten Anwendungsfalls
  • Reflexion: Einordnung entlang einer DMS-KI-Reifegrad-Klassifizierung

Diskussionspunkte

  • Revisionssichere Abbildung organisatorischer Strukturen im DMS
  • Dokumenten-Entstehungsprozesse bei hybrider Nutzung
  • Redaktionelle Verantwortung und Haftungsfragen

Ergebnisse

  • Impulse für die Integration unkontrollierter KI-Nutzung in geregelte Prozesse
  • Anregungen für konzeptionelle Ansätze passend zu Ihrer spezifischen Situation
  • Einen Gesamtüberblick über ein mögliches Minimum Viable Product (MVP)

KI-Beiträge und Podcasts

KI-Beiträge und Podcasts

KI Reifegrad

Um KI erfolgreich einzuführen, braucht es mehr als Tools oder Experimente. Entscheidend ist zu wissen, wo das eigene Unternehmen heute steht, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind und welche Entwicklungsschritte als Nächstes sinnvoll sind. Genau hier setzt das KI-Reifegradmodell an.

Das KI-Reifegradmodell funktioniert wie ein GPS für Ihre KI-Transformation.
Es zeigt:
– Den aktuellen Standort Ihres Unternehmens
– Die richtige Route für die – Weiterentwicklung
– Ein klares Zielbild, das alle verstehen

Bewertet werden dabei sieben zentrale systemische Bereiche

In einem strukturierten Prozess:
– Ist-Analyse: Bewertung der 6  Dimensionen
– Reifegrad & Ampel-System: Klarheit über Handlungsbedarfe
– 6-Monats-Ziele: Konkrete, realistische Entwicklungsschritte
– Ableitung von Maßnahmen: Was braucht es, um die nächste Stufe zu erreichen?
So entsteht eine klare, nachvollziehbare Roadmap ohne Komplexität, aber mit hoher Wirkung.

  • Klare Orientierung statt Bauchgefühl
  • Schnellere und bessere Entscheidungen
  • Reduktion von Ängsten und Widerständen
  • Messbare Ergebnisse in kurzer Zeit
  • Weniger Schatten-KI, mehr Transparenz
  • Ein gemeinsames Verständnis über Ziele und Rollen
  • Stabilere, nachhaltige KI-Implementierung

KI Prozesse

Prozessanalyse schafft die Grundlage, KI dort einzusetzen, wo sie den größten geschäftlichen Nutzen erzeugt. Sie macht sichtbar, wo Wert entsteht, wo Verbesserungen den größten Effekt haben und welche Abläufe sich besonders für KI eignen. So entsteht ein klarer Fokus auf die wirkungsvollsten Hebel für Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit – und damit auf messbare Ergebnisse, die das Unternehmen wirklich voranbringen.

Die Prozessanalyse dient als strukturierter Kompass zur Vorbereitung von KI-Projekten.
Sie zeigt:

  • Wie ein Prozess heute tatsächlich abläuft (Ist vs. Soll)

  • Wo Verschwendung entsteht (Zeit, Kosten, Qualität)

  • Welche Tätigkeiten wertschöpfend, nicht wertschöpfend oder nur wertermöglichend sind

  • Wo Automatisierungs- oder KI-Potenziale liegen

  • Welche Auswirkungen Änderungen auf andere Bereiche haben (Engpass-Logik)

Dazu werden unterschiedliche Modellierungsformen genutzt: SIPOC für Überblick, BPMN für Details und Value Stream Maps für Durchlaufzeit & Engpässe.

In einem systematischen Vorgehen:

  • Ist-Erhebung: Gemeinsames Durchgehen der realen Abläufe (nicht nur der Dokumentation)

  • Prozessdarstellung: High-Level (SIPOC), detailliert (BPMN) oder end-to-end (Value Stream Map)

  • Bewertung: Einordnung nach Wertschöpfung, Verschwendung, manuellen vs. automatisierten Tätigkeiten

  • Quantitative Analyse: Durchlaufzeiten, Fehlerquoten, First-Pass-Yield, Kapazitäten, Engpässe

  • Finanzielle Betrachtung: Ermittlung von Einsparung, Aufwand, ROI und Amortisation

  • Priorisierung: Identifikation von Quick Wins sowie strategischen Projekten

  • Ableitung der nächsten Schritte: Was muss zuerst verbessert werden, bevor KI sinnvoll automatisiert?

So entsteht ein klarer, argumentierbarer Entscheidungsrahmen für erfolgreiche KI-Einführung.

  • Klarheit über echte Problemstellen statt Vermutungen

  • Höhere Wirksamkeit von KI-Projekten durch optimierte Prozesse

  • Schnell identifizierbare Quick Wins und nachvollziehbare Business Cases

  • Kostenreduktion durch weniger Fehler, Wartezeiten und Nacharbeiten

  • Mehr Akzeptanz, weil Prozesse verständlich, transparent und realistisch gestaltet sind

  • Geringeres Risiko durch fundierte Entscheidungen (auch im Sinne des EU AI Act)

  • Nachhaltige Prozess- und KI-Verbesserungen statt einmaliger punktueller Optimierungen

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